Audiobook B1.1 for Learning German 💡🎓 | Lina ist neu in Deutschland
8 de October de 2023Audiobook A2.1 for Learning German 💡🎓 | Lina ist neu in Deutschland
8 de October de 2023Welcome to our Audiobook Series „Lina ist neu in Deutschland“ in which you can join Lina on her journey as she learns German from the A1.1 to the B1.2 level. On this page we have prepared the complete transcript of the A2.2 level which is full of valuable phrases, expressions and grammar structures that you can use yourself in your next conversation in German ✅.
When you see an underlined word, you can move your cursor over it to find its vocabulary explanation 💡. This way you can also increase your vocabulary base! We hope, you enjoy this unique learning resource and improve your German a lot.
Complete Transcript of the Audiobook
A2.2 - Kapitel 1: Die Fahrradtour
Lina ist neu in Deutschland! Sie hat in Madrid studiert und wollte dann ihre Freundin Ana für drei Monate in Köln besuchen. Dort hat sie Stefan kennengelernt. Ana, Stefan und Lina haben sich angefreundet und nun hat Lina sogar eine Arbeitsstelle als Kellnerin im Café Schönbrunn gefunden. Ihr neues Leben in Deutschland kann beginnen!
Stefan und Lina möchten über das Wochenende zu Stefans Oma aufs Land fahren. Lina packt gerade noch schnell ihren Rucksack und trinkt den letzten Schluck ihres Kaffees, da klingelt es an der Tür.
Lina: „Ana, das muss Stefan sein. Wir fahren jetzt los, ja? Wir sehen uns heute Abend!“
Lina sieht von Ana nur einen Arm und ein Bein. Ana macht eindeutig gerade ihr Morgenyoga.
Ana: „Ja ... ähhh ... tschüss, Lina! Viel Spaß!“
Lina macht die Haustür hinter sich zu und geht die Treppe zu Stefan hinunter. Er steht mit einem roten Fahrradhelm und einem Mountainbike im Garten und grinst. Als sie ihn sieht, muss Lina laut lachen.
Lina: „Mensch, Stefan! Eine engere Hose konntest du nicht anziehen, oder?“
Stefan wird rot im Gesicht und schaut auf seine Hose. Er dachte, dass die Hose gut aussieht und den Frauen gefällt.
Lina: „Komm‘! Wir fahren los! Kennst du den Weg? Oder brauchen wir eine Straßenkarte?“
Stefan: „Klar kenne ich den Weg! Ich bin als kleiner Junge jedes Wochenende mit meinem Vater zu meiner Oma gefahren!“
Die beiden fahren die Ehrenfelder Straße entlang und danach Richtung Fluss. Das Wasser im Rhein ist im Moment sehr niedrig, da es ein warmer Sommer ist. Dann fahren sie eine Weile am Fluss entlang Richtung Norden. Niemand sagt etwas, beide genießen einfach die frische Luft und fahren nebeneinander. Nach 30 Minuten machen sie eine kurze Pause und trinken etwas.
Stefan: „Sag‘ mal, Lina. Wie läuft es eigentlich bei deiner neuen Arbeit im Café Schönbrunn? Macht es dir Spaß?“
Lina: „Ja, total! Meine Chefin Frau Kühlbach ist sehr nett. Sie hat viel Geduld und es ist nicht schlimm, wenn ich manchmal etwas nicht sofort auf Deutsch verstehe. Ich habe ein kleines Vokabelheft, in das ich die neuen Wörter reinschreibe. Den Tipp habe ich von Ana. Sie ist ja Spanischlehrerin und kennt sich aus.“
Stefan: „Wow, das ist toll! Ich muss auch sagen, dass du dich schon sehr verbessert hast. Dein Deutsch ist toll!“
Lina: „Danke, ich bin auch sehr glücklich! Ich kann jetzt morgens schon ganz allein mit meiner Kollegin Sofie die Frühstücksgäste bedienen. Ich spreche die ganze Zeit auf Deutsch und habe keine Angst mehr, Fehler zu machen. Und alles dank meines Deutschkurses bei Lengura! Frau Kühlbach ist auch sehr zufrieden. Sie hat mich sogar gefragt, ob ich mehr Stunden in der Woche arbeiten möchte.“
Stefan: „Das sind ja tolle Neuigkeiten! Das heißt, du bleibst vielleicht noch viel länger?“
Lina: „Wer weiß! Ana sagt, ich kann richtig bei ihr einziehen. Sie braucht ihr Arbeitszimmer nicht. Ihren Unterricht kann sie in der Küche oder in der Schule vorbereiten. Dafür braucht sie kein Zimmer, meint sie.“
Stefan lächelt und schaut gedankenvoll auf den Rhein.
Lina: „Und du, Stefan? Wie läuft die Arbeit im Reisebüro?“
Stefan: „Die Arbeit macht mir eigentlich sehr viel Spaß, jedoch hat eine Kollegin vor Kurzem gekündigt und mein Chef hat die Stelle noch nicht neu besetzt. Dadurch fällt bei mir sehr viel Arbeit an und ich bin abends häufig hundemüde.“
Lina: „Oh je! Hast du schon mit deinem Chef darüber gesprochen?“
Stefan: „Ich muss auf den richtigen Moment warten und na ja, ich vermisse natürlich meine Freundin Lucía in Barcelona. Wir telefonieren viel, aber es wäre schöner, wenn wir uns häufiger sehen könnten.“
Lina: „Ja ... “
Jetzt bleibt Lina still und sagt nichts.
Stefan: „Komm‘, Lina! Wer als Erster auf dem Fahrrad ist, gewinnt.“
A2.2 - Kapitel 2: Bei Stefans Oma
Stefan rennt los. Das lässt Lina sich nicht zweimal sagen und läuft in Richtung der Fahrräder. Die beiden fahren weiter, bis sie nach einer Weile in Hackhausen ankommen. So heißt das kleine Dorf, in dem Stefans Oma Hilde wohnt. Sie hat einen kleinen gepflegten Bauernhof.
„Hallo?! Ist jemand zu Hause?“, ruft Stefan über den Hof. Dabei hält er seine Hände vor den Mund, damit seine Oma ihn hört. „Da seid ihr ja!“, begrüßt Oma Hilde die beiden herzlich. Sie hat noch ihre Kochschürze an und riecht herrlich nach Zimt. „Kommt rein“, sagt sie. Lina und Stefan setzen sich in der Küche auf die alte Sitzbank neben dem Ofen, während Oma Hilde eine Kanne Milch und eine Packung Kekse auf den Tisch stellt. „Bedient euch!“, sagt sie liebevoll. Als Stefan sich gerade einen Keks nehmen möchte, klingelt sein Handy. „Entschuldigt mich einen Moment“, ruft er Lina und seiner Oma zu und geht nach draußen in den Garten. Er setzt sich auf die Schaukel im Garten. Am Telefon ist Lucía, seine Freundin aus Barcelona.
Stefan: „Hey Schatz, wie geht’s dir? Schön, dass du anrufst.“
Seine Freundin klingt nicht so wie sonst. Ihre Stimme hört sich ernst und kalt an. „Natürlich können wir reden. Gibt es ein Problem?“, fragt Stefan. Lucía redet lange, während Stefan zuhört. Dann kann Stefan nicht mehr still sein.
Stefan: „Was? Du willst Schluss machen? Du möchtest nicht mehr mit mir zusammen sein? Ist das ein Witz?! ... Habe ich etwas falsch gemacht?!“
Stefan ist wütend und versteht die Welt nicht mehr. Dann sagt er: „Weißt du was, Lucía. Wenn du mich nicht mehr liebst, macht unsere Beziehung keinen Sinn mehr.“ Er legt auf und bleibt noch eine Minute sitzen. Er kann es nicht glauben! Seine Freundin hat wirklich Schluss gemacht. „Fernbeziehungen sind wirklich Mist “, denkt er. Plötzlich hört er Linas Stimme.
Lina: „Stefan?! Alles in Ordnung? Kommst du? Sonst esse ich alle Kekse alleine.“
„Ja, ich komme schon!”, antwortet Stefan und steht auf. Er geht zurück in die Küche und nimmt einen Keks. Er lächelt seine Oma an.
Stefan: „Na, Oma? Deine Kekse sind natürlich wieder die besten!“
Oma Hilde: „Das Rezept habe ich schon sehr lange. Das waren die Lieblingskekse deines Opas. Als wir noch jung waren, hat er im Nachbarhaus gewohnt. Er hat mir sonntags in der Kirche immer eine Blume geschenkt. Irgendwann habe ich ihm dann mal eine Schachtel Kekse mitgebracht und wir haben sie zusammen hinter der Kirche gegessen. Dann haben wir uns regelmäßig getroffen und so haben wir uns verliebt!“
Lina: „Oh! Wie romantisch! Findest du nicht, Stefan?“
Stefan sieht nicht sehr interessiert aus. Im Gegenteil! Er sieht sehr gelangweilt aus.
Stefan: „Ach komm, Oma. Die alten Geschichten interessieren Lina bestimmt nicht!“
Lina: „Das stimmt doch gar nicht, Stefan! Ich finde die Geschichte sehr schön!“
Oma Hilde: „Lina, komm! Ich zeige dir den Bauernhof!“
Nachdem Oma Hilde Lina alles gezeigt hat, macht sie einen Mittagsschlaf. Stefan und Lina setzen sich mit zwei Flaschen kühlem Bier in den Schatten unter den Baum im Garten. Lina sitzt im Gras und Stefan auf der Schaukel. Lina hat gemerkt, dass Stefan ein Problem hat.
Lina: „Stefan, ich kenne dich doch! Irgendetwas ist passiert.“
Stefan: „Nein, nein ... es geht mir ... gut.“
Aber Lina sieht, dass Stefan ihr nicht die ganze Wahrheit sagt. Lina hat im Gefühl, dass es etwas mit dem Anruf vor ein paar Stunden zu tun hat.
Lina: „Und der Anruf? Hast du schlechte Neuigkeiten bekommen?“
Stefan: „Woher weißt du das?“
Lina: „Stefan! Ich kenne dich ... “
Stefan: „Du hast ja Recht. Lucía hat vorhin aus Barcelona angerufen und hat mit mir Schluss gemacht. Sie liebt mich nicht mehr.“
Das ist eine Überraschung! Lina dachte, Stefan und Lucía wären sehr glücklich. Lucía wollte doch nächste Woche nach Köln kommen, um ihn zu besuchen. „Der Arme!“, denkt Lina.
Lina: „Ach Stefan, das tut mir leid. Jetzt bist du für ein paar Tage traurig und dann geht es dir bestimmt bald wieder gut! Ich bin auch single und glücklich.“
Stefan: „Ja, echt?“
Lina: „Ja klar! Ana sagt immer, sie ist lieber allein ein freier Vogel als zu zweit in einem Käfig. Und das denke ich auch!“
Stefan: „Okay, wenn du meinst … “
Lina: „Komm, wir fahren zurück nach Köln. Die Bewegung wird dir gut tun!“
Sie stehen auf, verabschieden sich von Stefans Oma, die gerade die Blumen gießt, und fahren los. Auf dem Rückweg sprechen die beiden nicht viel. „Kann ich noch mit zu dir kommen?“, fragt Stefan Lina, als sie in Köln ankommen. Stefan lebt bei seinen Eltern in einer großen Wohnung im Zentrum, weil sie nah am Reisebüro ‚Ins Glück‘ liegt. Mit seiner Mutter hat Stefan jedoch häufig Streit, denn es muss immer alles perfekt und sauber sein. Das nervt Stefan total!
A2.2 - Kapitel 3: Das freie Zimmer
Lina und Stefan stellen die Fahrräder im Garten vor Anas Wohnung ab und gehen die Treppen zur Wohnung hoch. Als sie die Tür öffnen, springt Ana sofort aus ihrem Zimmer.
Ana: „Hey Stefan, hey Lina! Lina, stell dir vor! Ute, meine Mitbewohnerin, bleibt in München. Sie wird dort bei einer Softwarefirma arbeiten. Ich habe gerade mit ihr telefoniert. Das heißt, ihr Zimmer ist jetzt frei. Was denkst du? Wollen wir uns einen neuen Mitbewohner suchen? Dann können wir uns die Miete zu dritt teilen und es ist lustiger.“
Ute ist schon seit vielen Monaten in München, sodass Lina sie nie kennengelernt hat. Trotzdem hat Ute noch ihr Zimmer in Anas Wohnung.
Lina: „Klar! Wir könnten sofort eine Anzeige ins Internet stellen. Wollen wir den Text zusammen schreiben? Dann kann ich auch mein Deutsch verbessern.“
Ana: „Tolle Idee! In Köln suchen immer viele Leute eine Wohnung. Wir finden bestimmt einen netten Mitbewohner.“
Stefan: „Ich sehe schon, ihr seid jetzt beschäftigt. Ana, war schön, dich zu sehen und Lina, danke für den Tag.“
Lina: „Vielen Dank dir auch! Und Kopf hoch!“
Alle Freunde umarmen sich. Lina und Stefan umarmen sich ein bisschen länger als normal.
Nachdem Ana und Lina die Anzeige geschrieben und ins Internet gestellt haben, schaut Ana sich in Linas Zimmer um.
Ana: „Hmmm! Wenn du länger hier wohnen willst, brauchst du neue Möbel, oder?“
Lina: „Ja, das kann sein! Vielleicht einen gemütlichen Sessel und eine neue Matratze und dieser alte Koffer in der Ecke ... den brauche ich auch nicht mehr.“
Da lacht Ana und steht auf. Sie holt ein Fotoalbum aus dem Regal.
Ana: „Schau mal, Lina! Das bin ich, als ich ein kleines Mädchen war.“
Sie zeigt auf ein Foto, auf dem man ein kleines Mädchen mit langen Zöpfen sieht. Es sitzt auf dem Koffer, der bei Lina im Zimmer steht!
Lina: „Wow, der Koffer ist ja alt! Und den hast du von Chile bis nach Deutschland mitgebracht?“
Ana: „Ja! Als ich vor zwei Jahren nach meinem Studium nach Deutschland gekommen bin, habe ich den Koffer mitgebracht. Man kann ihn als Koffer eigentlich nicht mehr benutzen, dafür ist er zu alt. Aber er ist mir wichtig und ich möchte ihn nicht wegwerfen. Natürlich kann ich ihn gerne in mein Zimmer stellen, wenn er dich hier stört.“
Lina: „Nein! Natürlich kann er hier stehen bleiben. Auf jeden Fall werde ich am Wochenende mal zu einem Möbelhaus fahren und mich auf die Suche nach schönen Möbeln machen. Vielleicht finde ich ja ein Schnäppchen!“
Lina und Ana schauen auf die Uhr! Sie haben die Zeit völlig aus den Augen verloren.
Ana: „So, Lina! Jetzt möchte ich mich noch ein bisschen an den Schreibtisch setzen und mir ein paar Dialoge in meinem Deutschkurs anhören.“
Lina: „Oh ja, gute Idee! Das werde ich auch machen. Ich finde die Dialoge bei Lengura auch richtig effektiv, weil ich dann sehen kann, wie ich die Grammatik richtig beim Sprechen benutze.“
Ana: „Ja, genau! Ich merke auch schon den positiven Effekt … ich spreche viel besser und mache weniger Fehler. Das ist der Hammer!“
A2.2 - Kapitel 4: Der neue Mitbewohner
Einige Tage später haben sich schon viele Leute auf die Wohnungsanzeige gemeldet. „Hallo, ist das Zimmer noch frei?“, hört Ana in diesen Tagen bestimmt fünfzigmal am Telefon. Nun sitzen Ana und Lina im Wohnzimmer auf dem Sofa, die Kandidaten warten im Flur.
Zuerst kommt ein junger Mann ins Zimmer. Er möchte sich auf den Sessel setzen, aber fällt fast auf den Boden. Er schaut die Mädchen an und sagt nichts. Ana und Lina schauen sich an. Sie fragen den Jungen ein paar Sachen, aber eigentlich ist schon klar, dass das nicht ihr neuer Mitbewohner sein wird.
Dann sprechen Lina und Ana mit einem sympathischen Mädchen. Beide haben ein gutes Gefühl, das könnte ihre neue Mitbewohnerin sein! Aber kurz bevor Lina und Ana sich verabschieden möchten, erzählt das Mädchen, dass sie eine Katze hat. Das geht natürlich nicht. Die Katze könnte Anas Goldfische Romeo und Julia fressen. Das ist viel zu gefährlich!
Am Ende des Tages liegen Lina und Ana erschöpft auf dem Sofa.
Ana: „So viele Leute und kein neuer Mitbewohner! Das war ein Zirkus!“
Lina: „Ja, das stimmt! Entweder sind die Leute zu langweilig oder zu verrückt!“
Ana: „Oder sie haben eine Katze!“
Lina: „Stimmt!“
Beide müssen lachen. In dem Moment ruft Stefan an.
Stefan: „Hey Mädels! Sorry, aber ich habe mich mit meiner Mutter gestritten.. Ist Utes Zimmer heute Nacht noch frei?“
Ana und Lina schauen sich an. Ana liest die Gedanken von Lina.
Ana: „Denkst du, was ich denke?!“
Lina nickt lächelnd. Natürlich, Stefan! Stefan beschwert sich immer über seine Eltern, vor allem über seine Mutter und möchte eigentlich viel lieber alleine wohnen.
„Klar!“, sagen Ana und Lina gleichzeitig. Eine halbe Stunde später ist Stefan schon da und ist von Linas und Anas Idee total begeistert. „Ana, Lina und er zusammen in einer WG?! Das kann nur lustig werden“, denkt er. Zum Glück braucht Ute ihre Möbel nicht mehr, dadurch muss Stefan nicht sofort viele Sachen kaufen. Er geht direkt in Utes Zimmer und ruft stolz seinen Vater an. Er möchte ihm erzählen, dass er endlich auszieht und die Wohnung seiner Eltern wieder ein steriles Museum sein kann. So wie es seine Mutter mag.
Ana: „Super! Wir haben ein Problem weniger. Herzlich Willkommen in unserer super WG, Stefan! Ich gehe gleich in mein Zimmer und füttere Romeo und Julia.“ Und schon ist Ana verschwunden!
Stefan: „Wer sind Romeo und Julia?“
Lina: „Ihre Fische!“
Stefan: „Ahhh ... “
Lina und Stefan hören, wie Ana ihren Fischen ein Lied vorsingt : „Wusstest du? Dein Kopf auf meinen Schultern, deine Arme um meinen Hals ... wusstest du? Wusstest du?“ Stefan schaut Lina an.
Lina: „Möchtest du dir das mit dem Umzug noch mal überlegen?“
Beide lachen. „Oh! Es ist schon wieder an der Zeit, Deutsch zu lernen. Ich bin sehr diszipliniert!“, lacht Lina und verabschiedet sich von Stefan. Schnell geht sie in ihr Zimmer, schließt die Tür hinter sich und öffnet ihren Laptop. „Und jetzt nur noch auf der Plattform einloggen und loslegen “, denkt Lina. Sie ist richtig motiviert und hat große Lust, ihr Deutsch zu verbessern.
Zuerst hört sie einen spannenden Dialog mit interessanten Strukturen und viel neuem Vokabular. Dann klickt sie auf das Lernvideo der Lektion mit den Erklärungen von Henry und freut sich, dass sie alles sofort versteht. Nach einigen Stunden wirft Lina einen Blick auf die Uhr! „Oh, schon 23 Uhr!“ stellt sie erstaunt fest. Sie klappt den Laptop zu und legt sich zufrieden in ihr Bett.
Während sie langsam einschläft, denkt sie an ihre neue Arbeit im Café Schönbrunn und ihren neuen Mitbewohner Stefan.
Werden sich Ana, Lina und Stefan gut in der WG verstehen? Welche Abenteuer erwarten die drei in den nächsten Wochen? Und was wird aus Lina und Stefan?