German Dialogue in Restaurant (A2, B1, B2) 🍕🍷
8 de October de 2023German Dialogue for Renting Apartment (A2, B1, B2) 🔑🏠
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Complete Transcript of the Conversation
Station 1: Telefonische Terminreservierung
Sprechstundenhilfe (Frau Schmidt): „ Arztpraxis Dr. Weber. Schmidt ist mein Name. Wie kann ich Ihnen helfen?“
Patient (Herr Becker): „Guten Morgen. Mein Name ist Tobias Becker. Ich würde gerne einen Termin vereinbaren.“
Sprechstundenhilfe: „Alles klar, Herr Becker. Sind Sie schon Patient bei uns?“
Patient: „Ja, ich war schon mehrere Male bei Ihnen.“
Sprechstundenhilfe: „In Ordnung! Dann schaue ich kurz im System nach. Mal sehen, ob ich Sie finde! Hm … nein! Könnten Sie nochmal Ihren Namen sagen?“
Patient: „Natürlich! Becker! B-E-C-K-E-R.“
Sprechstundenhilfe: „Und Ihr Geburtsdatum ist …“
Patient: „… der 5. Mai 1989.“
Sprechstundenhilfe: „Ah, ja! Hier habe ich Sie. Ich sehe, dass Sie privat versichert sind. Ist diese Information noch aktuell?“
Patient: „Ja, ich bin privat versichert.“
Sprechstundenhilfe: „In Ordnung! Worum geht es denn genau? Welche Beschwerden haben Sie?“
Patient: „Ich habe seit gestern Fieber, Husten und mir tut der Hals weh. Ich kann kaum schlucken! Ich habe auch ein bisschen Kopfschmerzen und Übelkeit. Ich glaube, dass ich erkältet bin.“
Sprechstundenhilfe: „Verstehe! Natürlich können Sie vorbeikommen und Frau Doktor Weber schaut sich das mal an. Wir hätten morgen schon einen freien Termin für Sie, um 11.30 Uhr morgens. Ein anderer Patient hat abgesagt! Passt Ihnen das?“
Patient: „Schon morgen?! Das ist ja toll! Aber ich habe morgen um diese Zeit leider ein wichtiges Meeting. Geht es auch ein bisschen früher?“
Sprechstundenhilfe: „Hm, da muss ich kurz schauen, was ich machen kann. Ich könnte Sie noch um 09.30 Uhr reinquetschen. Würde das Ihnen passen?“
Patient: „Ja, tausend Dank! Das wäre wirklich viel besser. Danke!“
Sprechstundenhilfe: „Natürlich! Ich freue mich, dass wir eine Lösung finden konnten. Ich möchte Sie darum bitten, morgen früh nichts zu essen und nichts zu trinken. Wir möchten eine Urinprobe entnehmen und ein Blutbild machen. Das Blutbild ist wichtig, um zu überprüfen, ob Ihre Blutwerte in Ordnung sind. Dafür müssen Sie nüchtern sein.“
Patient: „Alles klar. Das ist kein Problem! Muss ich etwas für den Termin mitnehmen?“
Sprechstundenhilfe: „Bringen Sie bitte Ihre Krankenversicherungskarte, Ihren Personalausweis und Ihren Impfpass mit. Das ist schon alles.“
Patient: „Wunderbar! Das ist ja unkompliziert. Vielen Dank.“
Sprechstundenhilfe: „Sehr gerne! Wir sehen uns dann morgen um 09.30 Uhr. Auf Wiederhören!“
Patient: „Auf Wiederhören!“
Station 2: In der Praxis - Im Gespräch mit der Sprechstundenhilfe
Patient (Herr Becker): „Guten Morgen! Mein Name ist Becker. Ich habe um 09:30 Uhr einen Termin bei Ihnen.“
Sprechstundenhilfe (Frau Schmidt): „Guten Morgen, Herr Becker. Ja, ich erinnere mich. Wir haben gestern telefoniert, oder?! Haben Sie Ihr Versicherungskärtchen dabei?“
Patient: „Wie bitte?“
Sprechstundenhilfe: „Haben Sie Ihre Krankenkassenkarte dabei?“
Patient: „Oh ja, Entschuldigung! Ich bin ein bisschen müde. Ich habe sehr schlecht geschlafen und noch nichts gegessen, wie Sie gesagt haben. Hier, bitte sehr!“
Sprechstundenhilfe: „Vielen Dank! Da Sie privat versichert sind, müssen Sie die Kosten natürlich hier vor Ort bezahlen.“
Patient: „Ja, das ist mir bewusst, kein Problem! Wie hoch werden die Kosten denn sein?“
Sprechstundenhilfe: „Die Untersuchungskosten betragen 90€ und die Kosten für die Urinprobe und das Blutbild zusammen 65€. Insgesamt fallen also Kosten in Höhe von 155€ an.“
Patient: „Vielen Dank! Ja, damit bin ich einverstanden. Könnte ich eine Rechnung erhalten, damit ich die Kosten bei meiner Krankenkasse einreichen kann?“
Sprechstundenhilfe: „ Selbstverständlich! Ich werde Ihnen alle Belege und Dokumente nach der Untersuchung ausstellen. Bitte nehmen Sie jetzt noch einen Moment im Wartezimmer Platz. Wir werden Sie gleich aufrufen.“
Patient: „Alles klar, danke! Werden Sie mir dann auch Blut abnehmen?“
Sprechstundenhilfe: „Ja, genau! Wir nehmen Ihnen zuerst Blut ab und Sie machen die Urinprobe. Danach können Sie noch einen kurzen Moment im Wartezimmer warten. Frau Dr. Weber wird Sie dann aufrufen und Sie gehen ins Arztzimmer.“
Patient: „Verstanden! Danke für die Erklärung.“
... nach einigen Momenten
Sprechstundenhilfe: „Herr Becker, bitte. Sie sind an der Reihe. Bitte kommen Sie zum Blutabnehmen und zur Urinprobe in Zimmer Nummer 2.“
Station 3: In der Praxis - Im Arztgespräch
Ärztin (Frau Dr. Weber): „Guten Morgen, Herr Becker. Nehmen Sie bitte hier Platz! So, welche Beschwerden haben Sie denn? Wie kann ich Ihnen helfen?“
Patient (Herr Becker): „Ich fühle mich seit zwei Tagen nicht gut. Ich bin schlapp und ich kann mich kaum auf die Arbeit konzentrieren.“
Ärztin: „In Ordnung! Und was sind Ihre Symptome?“
Patient: „Ich habe Fieber, Husten und Halsschmerzen. Außerdem ist meine Nase verstopft. Gestern Nacht hatte ich auch starke Kopfschmerzen und mir war sehr übel. Ich musste mehrfach aufstehen und mich übergeben.“
Ärztin: „Das ist nicht gut! Haben Sie Ihr Fieber gemessen? Wie hoch war es?“
Patient: „Ich hatte vorgestern und gestern 39,5 Grad Fieber.“
Ärztin: „Ja, das ist sehr hoch. Haben Sie schon irgendwelche Medikamente genommen?“
Patient: „Ich habe vor dem Schlafen eine Paracetamol-Tablette gegen die Kopfschmerzen genommen. Das hat ein bisschen geholfen! Und ich habe Hustenbonbons in der Apotheke gekauft, aber meine Halsschmerzen sind leider nicht besser geworden.“
Ärztin: „Ah ja! In Ordnung, Herr Becker. Haben Sie eine chronische Krankheit? Nehmen Sie regelmäßig Medikamente?“
Patient: „Nein, ich bin normalerweise sehr gesund und selten krank.“
Ärztin: „Gut! Ich werde Sie dann jetzt untersuchen. Bitte setzen Sie sich auf die Liege und machen Sie Ihren Oberkörper frei! Ich werde Ihre Lunge abhören.“
Patient: „Ja, natürlich! So …“
Ärztin: „Okay, ich setze gleich das Stethoskop an. Es könnte also etwas kalt werden. Bitte atmen Sie tief ein … und aus! Noch einmal … tief einatmen und ausatmen! Sehr schön. Also, Ihre Lunge ist frei. Ich kann keine Bronchitis feststellen. Haben Sie die Übelkeit nur nachts?“
Patient: „Ja, genau! Die Kopfschmerzen und die Übelkeit habe ich nur nachts.“
Ärztin: „Und Sie meinten, dass Sie auch erbrochen haben, oder?“
Patient: „Ja, genau! Ich habe gestern Nacht mehrere Male erbrochen.“
Ärztin: „Und wie ist Ihr Stuhlgang? Gehen Sie regelmäßig auf Toilette?“
Patient: „Ja, mein Stuhlgang ist normal.“
Ärztin: „Okay! Also, Ihr Hals ist ein bisschen rot, aber die Mandeln sind in Ordnung. Also, Herr Becker, Sie scheinen eine ganz normale Grippe zu haben. Das ist nicht weiter schlimm, aber Sie müssen sich ausruhen. Haben Sie die letzten Tage gearbeitet?“
Patient: „Ja, ich hatte ein wichtiges Projekt. Ich musste zur Arbeit fahren. Bin ich ansteckend?“
Ärztin: „Ja, Sie sind ansteckend. Bitte bleiben Sie diese Woche zu Hause und werden Sie erstmal wieder gesund. Sie müssen auf sich achten. Arbeiten ist hier nicht das richtige Mittel, aber das wissen Sie, oder?“
Patient: „Ja ich denke schon! Sie haben recht. Ich werde Ihre Ratschläge befolgen und nicht zur Arbeit gehen.“
Ärztin: „Gut! Ich werde Sie dann für eine Woche krankschreiben.“
Patient: „Bekomme ich die Krankschreibung auch schriftlich, damit ich Sie meinem Chef zusenden kann?“
Ärztin: „Ja genau! Sie bekommen eine Krankschreibung von mir. Diese müssen Sie Ihrem Arbeitgeber dann nur übersenden.“
Patient: „Alles klar, danke! Und muss ich irgendwelche Medikamente nehmen?“
Ärztin: „Ich werde Ihnen eine Packung Ibuprofen 600 verschreiben. Bitte nehmen Sie alle sieben Stunden eine Tablette!“
Patient: „Wo kann ich die Tabletten kaufen?“
Ärztin: „Sie können die Tabletten in der Apotheke kaufen, die direkt um die Ecke ist. Einfach aus der Praxis auf die Straße gehen und dann in 100 Metern auf der rechten Seite! Sie sehen das Schild sofort.“
Patient: „Muss ich noch etwas beachten?“
Ärztin: „Bitte trinken Sie viel! Das ist wichtig, damit Ihr Körper die Viren besser bekämpfen kann. Die Kopfschmerzen und die Übelkeit kommen vom Fieber. Sie werden sich in ein paar Tagen besser fühlen.“
Patient: „Und was ist mit meinen Blutwerten?“
Ärztin: „Wir schicken Ihre Blutwerte heute noch ins Labor. Ich denke, wir werden nächste Woche die Ergebnisse haben und dann informieren wir Sie diesbezüglich.“
Patient: „Toll, das hört sich gut an! Rufen Sie mich an, wenn die Ergebnisse da sind oder muss ich einen Termin vereinbaren?“
Ärztin: „Natürlich! Wir melden uns telefonisch und sagen Ihnen, ob alles in Ordnung ist. Haben Sie noch Fragen?“
Patient: „Ja. Was soll ich machen, wenn ich mich nicht besser fühle?“
Ärztin: „Wenn Sie sich in ein paar Tagen nicht besser fühlen, kommen Sie bitte wieder in die Praxis. Wenn Ihr Fieber weiter steigt, fahren Sie bitte sofort ins Krankenhaus, damit Sie behandelt werden können.“
Patient: „Alles klar! Vielen Dank. Ich hoffe, dass es mir bald besser gehen wird.“
Ärztin: „Ich wünsche Ihnen eine gute Besserung! Sicherlich fühlen Sie sich bald besser. Hier ist das Rezept und Frau Schmidt, unsere Sprechstundenhilfe, druckt Ihre Krankschreibung aus.“
Patient: „Vielen Dank, Frau Doktor. Schönen Tag noch!“
Ärztin: „ Ebenso.”